Zähne, oft als unerkannte Ursache für chron. Erkrankungen

Zähne, oft als unerkannte Ursache für chron. Erkrankungen

In einer ganzheitlichen Behandlung sollte immer die Untersuchung und ggf. die Behandlung der Zähne und des Kiefers mit einbezogen werden.
Das Thema der stillen Entzündungen und Herde im Körper findet gerade bei chronischen Erkrankungen u.a. im neurologischen oder bei rheumatischen Erkrankungen bis zu Krebs, noch viel zu wenig Beachtung.

Nach Aussage von Dr.med. Thomas Rau, Medizinischer Direktor und Geschäftsführer einer Klinik in der Schweiz sind 80% dieser Herde vornehmlich im Kopfbereich angesiedelt, im Bereich der Zähne und im Kiefer.

Jeder Zahn ist mit Organsystemen verbunden und oft machen diese Krankheitsherde nicht an dem Ort Probleme an dem sie sich befinden, sondern unterhalten andere Strukturen mit Funktionseinschränkungen, bis zu degenerativen Veränderungen.

Mit der Kinesiologie ist es möglich zu testen, ob ein Zahn das Problem ist oder ein Organ, worüber der Zahn krank wird.


Zum Download als pdf-Datei, klicken Sie obige Grafik bitte an.

Hierzu ein Beispiel aus der Praxis:
Jemand steht vor eine Knie-OP. Ich teste bei ihm jedoch einen Zahn unter einer Brücke, der mit dem Knie in Verbindung steht. Gemeinsam mit einem alternativ arbeitenden Zahnarzt wurde die Brücke abgenommen, der Zahn entfernt und die OP war nicht mehr notwendig. Ich will damit zeigen, wie wichtig es ist, auf diese Verbindungen zu achten.

Das Thema Schwermetalle, Quecksilber ist, auch wenn Amalgam kaum noch als Füllung verwendet wird, noch immer ein Problem. Zu finden in der Umwelt, in Alufolie, in Impfungen, im Fisch, inzwischen auch in der Luft…Quecksilber aus ehemaligen Amalgamfüllungen hat eine Halbwertszeit von ca. 30 Jahren, d.h. es befindet sich ohne fachliche Ausleitung noch sehr lange im Körper und kann mit Ursache von fast allen Krankheiten sein.

Viele Pilzerkrankungen basieren darauf, da der Körper das Quecksilber in die Pilzmembranen verschiebt, um es los zu werden.
Das bedeutet eine Pilztherapie macht erst dann wirklich Sinn, wenn die Schwermetalle aus dem Körper entfernt wurden.
Quecksilber, Cadmium, Palladium, Blei, sowie weitere Metalle sind schleimhautaktiv und zerstören auch Nervenzellen, bzw. kumulieren gegenseitig.

Eine Schwermetallausleitung ist, ebenso wie die Eliminierung von geopathischen, elektrischen oder weiterer Störfeldern, überhaupt die Grundlage jeder Heilung!
Ohne dies dreht sich jeder Therapeut im Kreis und das sollte inzwischen absolut Beachtung finden.

Das muss auch bei den heute meist eingesetzten Implantaten beachtet werden, wofür man besser Keramik verwenden sollte. Laut Dr. Klinghardt ziehen Metallimplantate die heute sehr stark vorherrschende Strahlung, u.a. von Handys, stark an mit sofortiger Wirkung auf unser Gehirn, was auch messbar und damit nachweisbar ist.

Dazu kommen bei vielen Patienten durch unsere heutigen hohen Umweltbelastungen schon vorgeschädigte Ausscheidungsorgane. Fehlen dazu, wie so oft, noch ausreichend Mineralstoffe, ist der Körper nicht in der Lage Quecksilber und andere Metalle, sowie weitere den Stoffwechsel belastenden Stoffe überhaupt frei zu setzten, um sie auszuscheiden.

Hier spielen Themen wie die der Entgiftung, die Ernährung, die Substitution von Mikronährstoffen, ein ausgeglichenes Säure-Basen-Gleichgewicht und ganz wichtig, eine gesunde Darmflora als dem Sitz unseres Immunsystems eine entscheidende Rolle.

Sie sehen nun, eine ganzheitliche Therapie ist etwas anderes, als einfach ein Medikament zu schlucken. Es ist zum Teil auch langwieriger, aber am Ende geht es Ihnen sicher besser.