Metamorphose/Pränatale Therapie

MetamorphoseImmer mehr Menschen merken heute, dass Ihr Leben nicht mehr nach ihren Vorstellungen verläuft und kommen damit an Grenzen. Alte Denkweisen, Muster und Strukturen halten uns am Alten fest. Damit gestaltet sich der Alltag, das Zusammenleben in der Partnerschaft, im Beruf oft schwierig. Die Welt verändert sich aber gerade massiv und sehr schnell in eine neue Zeit. Wir müssen umdenken, wenn wir dem gesund und ohne Schaden zu nehmen folgen wollen. Wir müssen unsere gewohnten Pfade verlassen, Altes loslassen und Neues integrieren. Ich stelle Ihnen hiermit eine Therapie vor, die Ihnen das ermöglichen:

Pränatale Therapie – Metamorphose Die bekannte Fußreflexzonenmassage spiegelt unseren Körper wider. Von Robert St. John, einem englischen Naturheilpraktiker, gibt es hierzu eine bedeutende Weiterentwicklung.

Metamorphose ist die Bewegung von dem, der ich bin, hin zu dem, was ich sein kann – und im Potential bereits bin”
Gaston Saint-Pierre

Metamorphose ist vergleichbar mit einer Umwandlung. Wie bei einer Raupe, die sich zu einem wunderschönen Schmetterling entwickelt. Unser Leben zeigt ziemlich regelmäßig ähnliche Probleme und Schwierigkeiten in einem immer wiederkehrendem Muster. Schon im Mutterleib speichern wir alle Erlebnisse unserer Mutter, seien es in positiver oder negativer Weise.

Ablauf einer Behandlung:
Bei der pränatalen metamorphischen Therapie berührt der Therapeut am Innenfuß, am Kopf und den Händen des Klienten nach und nach eine imaginäre Linie von der Spitze der Großzehe bis zum Achillessehnenansatz der Ferse, ebenso diese Linien an Händen und dem Kopf. Darauf spiegelt sich der Verlauf der Embryonalentwicklung vom Zeitraum vor der Zeugung/Empfängnis bis hin zur Geburt wider. Durch sanftes kreisendes Berühren der entsprechenden Punkte auf der Linie ist es möglich, hemmende Lebensmuster, die während der Schwangerschaft oder noch davor geprägt wurden, aufzufinden und mit Hilfe des Therapeuten psych- isch zu bearbeiten. Bei diesem Prozess lösen sich seelische Energieblockaden, die im psychotherapeutischen Gespräch bewusst gemacht und verarbeitet werden können.

Behandlungsziel:
Das Ziel der metamorphischen Methode ist eine psychische Veränderung hin zur Befreiung von alten Lebensmustern, zu mehr Lebensqualität, zu mehr Einsicht in den Sinn und die Sinnhaftigkeit der eigenen Existenz. Es kommt zur Auflösung von blockierter, seelischer Energie und den damit verbundenen hemmenden Lebensmustern. Das innere Wachstum wird gefördert und damit auch das seelische und körperliche Wohlbefinden.

Was kann gelöst werden?
Traumen in der Schwangerschaft und der Geburt, auch als Erinnerung an die eigenen Geburt. (z.B. Zukunftsängste der Mutter, Verlassen werden vom Vater, Schreckensnachrichten, Steiß(Beckenendlagen, Saugglocke, Kaiserschnitt, künstliche Einleitung, Früh-/Fehlgeburten).

Entwicklungs-und Verhaltensstörungen bei Kindern (z.B. hyperaktive, aggressive, überängstliche Kinder, Bettnässen, Schreikinder, fehlender Abnabelungsprozess).

Defizite (z.B. Behinderungen, Entwicklungsstörungen, Lern-/Konzentrationsschwierigkeiten, Wahrnehmungsstörungen)

Alle Erkrankungen, bei denen das Gefühl entsteht, dass die Therapie nicht weiter geht.
Empfohlen wird ein Zyklus von 6 – 12 Anwendungen in ca. 2 – 4wöchigen Abständen. Kürzere Abstände sind unnötig, denn Sie benötigen Zeit, um die Dinge, die Sie ändern möchten in Bewegung zu bringen und Ihren Wandlungsprozess umzusetzen.