Diagnose Krebs – und nun? Wie weiter?

Diagnose Krebs-und nun? Wie weiter?

Jeder, der einmal diese Diagnose bekommt, fällt erst einmal in ein tiefes Loch. Es ist ein Schock, auf den weder der Betroffene, noch die Angehörigen vorbereitet sind. Es kommt sofort das Gefühl der Ohnmacht auf und die Angst sterben zu müssen – aber Krebs muss nicht das Todesurteil sein!

Dazu kommt Hilflosigkeit mit Unwissenheit, was man selbst tun kann und das Gefühl damit allein zu sein.

Was ich vermisse, ist die fast unmögliche Zusammenarbeit zwischen Schulmedizin und den zahlreichen alternativen Möglichkeiten, z.Bsp. die der Heilpraktiker.

Es gibt kein Patentrezept, denn jeder Mensch ist individuell zu behandeln und dafür ist Zeit notwendig. Es gibt für die Erkrankung nicht eine alleinige Ursache, sondern es müssen viele Dinge mit in Betracht gezogen werden.

Man kann sagen, dass Krebs eine Erkrankung ist, die vorwiegend im Alter auftritt – und ja, allein das sollte Fragen aufwerfen, denn wir sind von unserem Schöpfer nicht so konzipiert, dass wir im Alter krank und gebrechlich werden.

Im früheren Alter haben wir es eher mit Umweltbedingungen, Lebens-oder Arbeitsbedingungen, geopatischer und/oder Elektrobelastung zu tun, mit einem hohen Stresspotential, sowie einem ganz wichtigen Faktor, dem der heutigen Ernährung. Alles zu Ungunsten unserer Gesundheit.

Man kann sagen, dass dem Krebs eine chronisch, degenerative Stoffwechselstörung vorausgeht mit verschiedenen Ursachen, die nicht unbedingt an der Stelle zu suchen sind, wo die Erkrankung ausbricht (siehe auch Neue Medizin nach Dr.Hamer).

Die Schulmedizin befasst sich meist ausschließlich mit dem Körper, aber wir bestehen aus drei Ebenen, nämlich Körper, Geist und Seele, die unbedingt mit einbezogen werden müssen.

Auf Zellebene kann durch diese Störung im Stoffwechsel die Energiegewinnung in den Mitochondrien nicht mehr auf der Basis der Sauerstoffversorgung erfolgen, die Zelle verändert ihren Stoffwechsel und geht in den Gärungsmodus, auch anaeroben Zustand genannt,  über. Man kann sagen, sie wird sauer, kann nicht mehr arbeiten, entartet oder stirbt ab.

Dadurch fallen vermehrt toxische Stoffe an, die nicht mehr richtig entsorgt werden können und den Körper noch mehr belasten. Auch neue Zellen können nicht mehr richtig produziert werden.

Nicht verarbeitete psychisch belastende Dinge, die wir im Leben nie richtig verarbeitet haben spielen dabei ebenso eine große Rolle. Unsere Seele kann nicht sprechen und „benutzt“ somit den Körper, um sich auszudrücken. Hier finden wir auch einen Organbezug zum Ort der Krebsentstehung. Wird das nicht beachtet, verringern sich die Chacen auf Heilung sehr stark.

Dazu muss man wissen, dass wir täglich auch selbst Krebszellen produzieren. Die Frage ist, wie kann unser Körper, unser Immunsystem damit umgehen und diese für uns unschädlich machen.

Aus dem Grund ist eine ganzheitliche Betrachtung und Therapie des Krebsgeschehens so wichtig.

Das bedeutet, auf körperlicher Ebene ist es notwendig, den Stoffwechsel wieder in geordnete Bahnen zu lenken und zu regenerieren. Dazu gehört an erster Stelle die Entgiftung, die Entsäuerung, um das Zellsystem wieder in die Lage zu versetzen, wo die Zellen ausreichend Sauerstoff bekommen, aus ihrer Regulationsstarre finden und ganz wichtig, die Versorgung mit guten Mikronährstoffen, die u.a. den sog. Freien Radikalen keine Chance geben Zellen übermäßig anzugreifen. Wie soll Ihr Körper, Ihr Immunsystem arbeiten, wenn diese wichtigen Bausteine, wie Vitamine, Mineralstoffe, Enzyme und Spurenelemente fehlen? Da fehlt jede Kraft, dem Krankheitsgeschehen entgegen zu treten. Hat Ihr Auto kein Benzin mehr, bleibt es auch stehen!

Auf seelischer Ebene steht die Konfliklösung, Lösung alter Programmierungen, der richtige Umgang mit Stress, sowie eine neue Einstellung zum Leben an und nicht zu vergessen auch zu uns selbst, denn uns, unsere eigenen Bedürfnisse, vergessen wir sehr schnell!

Für weitere Informationen oder wenn Sie Hilfe suchen, machen Sie einen Termin oder rufen mich gern an!