Der Energiekörper – das uns meist unbekannte Wesen

Der Energiekörper – das uns meist unbekannte Wesen

Wenn ich hier sage, wir sind doppelt klingt das vielleicht erst einmal befremdlich, jedoch haben wir einmal unseren physischen Körper (PK) und dazu den feinstofflichen Körper, den Energiekörper (EK).

Dieser hat eine eigene Anatomie mit verschiedenen Organen. Vielen Menschen bekannt sind Chakren, Akupunkturpunkte, aber er hat auch Scheiben, die die Chakren versorgen und jede Scheibe beinhaltet eigene Bewusstheitsthemen. Er hat Muskulatur, Haut, Sehnen und Knochen, ein eigenes Herz und das kann dann ebenso einen Herzinfarkt bekommen oder er kann verbluten-es sieht nur anders aus. Im Krankheitsfall kommt es auch zu Brüchen, Einschlüssen von Steine… Auch Geist und Seele sind Organe dieses Körpers!

Seine Sprache erkennen wir durch Aussagen, wie z.Bsp.

  • Ich suche mich.
  • Ich muss erstmal hier ankommen, obwohl derjenige ja schon vor einem sitzt.
  • Jemand hat kein Rückrad, aber dann fällt man zusammen.
  • Ich weiß gar nicht, wo ich mich befinde u.ä.

Wenn ICH diese Welt betrete, gehe ich auf Lebenszeit eine Partnerschaft mit meinem physischen Körper ein. Die Trennung erfolgt erst wieder beim Tod. ICH bringe damit alle zu bearbeitenden Themen für diese Inkarnation mit. Und da dieser EK nicht sprechen kann, braucht er den physischen Körper als Ausdrucksform. Ängste, Wut, Hass, Weinen….entsprechen seiner Thematik und Vita, die er über den PK lösen will. Er will gemeinsam mit dem PK die notwendigen Erfahrungen in der physischen Welt machen.

Seit längerer Zeit ist, bedingt durch die Zeit in der wir leben, unser Energiesystem sehr aktiv-was nicht immer so war.

Das bedeutet auch, wir bekommen eine gewissen Druck, uns auf den Weg zu machen, um unseren „Müll“, den wir wie einen Rucksack mit uns mitschleppen, zu bearbeiten, was nicht immer angenehm ist.

Nun gibt es Menschen, die in ihrer Wahrnehmung mehr in der physischen Welt zu Hause sind oder umgekehrt, eher in der Welt des Energiekörpers agieren.

Da diese Partnerschaft in der Form wenigen bekannt ist, wäre es sinnvoll, wenn wir lernen, zwischen beiden hin und her zu switchen, weil es sonst zu Verständigungsproblemen kommen kann. Das ist vergleichbar, als wenn ich hier von der Erde aus mit dem Mond sprechen möchte, der mich dann auch nicht versteht. Das mag manchen von Ihnen bekannt vorkommen.

Ist nun aus Unkenntnis der Dinge meine eigene Partnerschaft gestört, zeigt sich das dann auch bei Partnerschaften im Außen, in der Kommunikation mit anderen Menschen, wo man nicht weiß, von wo aus man kommuniziert…

Es geht immer darum, mit beiden Partnern zu leben und auch einmal die Welt des Energiekörpers zu erkunden und um entsprechende ganzheitlich Heilung zu erfahren.

Damit ist auch ein gewissenhafter Umgang mit feinstofflichen Mitteln, Essenzen, Bachblüten u.ä. notwendig, um die anstehende Theamatik zu lösen, ohne das es zu Etagenverschiebungen, innerhalb des Energiekörpers oder zu „Betriebsunfällen“ kommt.

Diese Behandlung ist keine Psychotherapie, weil es beim Energiekörper einen eigenen/anderen Zugang benötigt. Jedoch können sich beide Therapien ergänzen.

Wir stehen heute in der Energiemedizin noch sehr weit zurück und erforschen in der Thematik immer noch sehr vieles neu, um weiteres Wissen zu erlangen.

Eine der ersten Fragen, die uns in der Ausbildung gestellt wurde war „Energiekörper-Medizin ist Chirurgie-und geht ihr mit dem Messer an einen Patienten, wenn ihr keine Ausbildung habt und nicht wisst, wo ihr rein schneidet?“ Wir haben sehr schnell diese Notwendigkeit erkannt und den Umgang damit gelernt.

Das ist ein kurzer Auszug aus meiner 6-jährigen Ausbildung in der CHRIS-Technik (R) mit dem Master-Abschluß bei Christine Schenk, Hamburg (Deutsche Schule für angewandte Energiekörpermedizin) und hier vielleicht für Interessenten noch einige Bücher:

„Der EnergiekörperDein Partner auf Lebenszeit“    

Der Energiekörper - Dein Partner auf Lebenszeit. Ein Leitfaden für ein besseres Verstehen Eurer Beziehung

„Ich und Ich“

„Die Geburt ins Leben“, und wichtig für Therapeute das

„Handbuch der energetischen Arbeitsicherheit“